Die Begnung mit Apollon

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Ich saß wie jeden Abend am Tempel of Apollon, es war November und so saß ich dort ohne nervige Touris die herumspazierten ganz allein.
Das Wasser peitschte gegen die Brandung und ein angenehmer Wind wehte, ich hatte meine Musik in den Ohren und ging meinen Gedanken nach.
Ich tanze für mein Leben gerne und mich packte die spontane Lust zu meiner Musik zu tanzen, so wirbelte ich zu heißen Trap Beatz am Tempel of Apollon umher.
Ich ließ meinen Gefühlen freien Lauf und tanzte einfach, denn ich war alleine an einem wunderschönen Abend an diesem wundervollen Ort. Irgendwann öffnete ich meine Augen und ein Mann stand vor mir, ich erstarrte. Ich stand von einer auf die andere Sekunde wie vom Blitz getroffen da, denn vor mir stand der Mann den ich die Tage vorher an meinem Bett wahrnahm.
Mir war auch bewusst was ich im völlig klaren Zustand ohne etwas konsumiert zu haben da plötzlich sah.
Dieser Moment kam mir ewig vor, dabei waren es vielleicht 3 Minuten in den ich wie gelähmt war. Als ich mich gesammelt hatte und meinen Augen langsam traute wusste ich, dass es Apollon war unter dem Mantel und dem Hut und er ließ seine Fassade fallen, er erschien in seinem alten sein. So sprachlos wie ich war, schossen mir 1000 Gedanken durch den Kopf bis ich schließlich auf die Knie ging.
Auf die Knie vor etwas an was ich nie geglaubt habe und an diesem Abend machte mich Apollon zu dem worauf ich mein ganzes Leben lang unterbewusst vorbereitet wurde, einer magischen Priesterin.
Den ich hatte den Teufel wieder einmal besiegt.
An dem Abend begann die zusammen Arbeit von Apollon und mir, jeden Abend sollte ich mehr über ihn erfahren und so kaute auch ich wie die alten Priester am Tempel meine Lorbeer Blätter.

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